Arbeitsgruppe zu willkürlichen Inhaftierungen besucht China

Die fünf Experten in Menschenrechte Die Mitglieder der Gruppe werden auf Einladung der Pekinger Regierung vom 19. bis 30. September auf chinesischem Territorium – einschließlich der Region Tibet – sein.

Die Reise der Delegation unter der Leitung der algerischen Rechtsanwältin Leila Zerrougui beginnt in der Hauptstadt Chinas und führt weiter nach Chengdu in der Provinz Sichuan, um in Lhasa, der Hauptstadt Tibets, zu enden.

Während des Besuchs werden UN-Experten mit Beamten der Ministerien für auswärtige Angelegenheiten, Justiz und öffentliche Sicherheit sowie mit Richtern und Staatsanwälten zusammentreffen.

Ebenso werden sie Anwälte, Vertreter von Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Häftlinge, ehemalige Häftlinge und ihre Familien befragen.

Zum Abschluss ihrer Mission wird die Gruppe einen Bericht mit ihren Ergebnissen erstellen, den sie der UN-Menschenrechtskommission auf deren Jahrestagung 2005 vorlegen wird.

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